Da seit gestern Abend die Potsdamer Mädels Champions League MeisterInnen geworden sind, dachte ich mir, dass dieses Video etwas von der Anspannung widerspiegelt, die hinter den Kulissen herscht. UEFA.com
Seit heute verwende ich nicht mehr das contact plugin, mit welchem ihr bisher mit mir Kontakt aufnehmen konntet/können solltet
. Das Plugin funktionierte ursprünglich genauso, wie ich mir es erhofft hatte. Jedoch ist dies mit der aktuellen Dokuwiki Version offenbar nicht mehr kompatibel - und ich habe das erst heut bemerkt.
Daher verwende ich ab sofort das bureaucracy plugin, welches ich allen Dokuwiki Nutzern hiermit auch wärmstens empfehlen möchte.
In diesem Sinne: Viel Spass damit… und entschuldigung, wenn ich in den letzten 12Monaten nicht mehr geantwortet habe.
Auf meinen täglichen Streifzügen durch die weite digitale Wunderwelt fand ich neulich einen Bericht zu den aktuellen Anbauflächen gentechnisch veränderter Lebensmittel. Ich war gelinde gesagt schockiert, dass z.B. bei Soja bereits 77% der weltweiten Anbauflächen mit gentechnisch manipulierten Saatgut bestellt werden.
Da frag ich mich nur, wieso wir uns überhaupt noch so gegen die Gentechnik wehren. Denn auf lange Sicht werden durch die natürliche Reproduktion der Pflanzen sich diese Gene auch in den unveränderten Pflanzen wiederfinden.
Darf es dann noch ein Gütesiegel für gentechnik-freie Lebensmittel geben?

Weltweit. Anbauflächen mit gentechnisch veränderten Pflanzen
1996-2009 in Millionen Hektar.
Auch 2009 hat der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen weltweit zugenommen. Deren Flächen stiegen gegenüber 2008 um neun auf nunmehr 134 Millionen Hektar. Der Zuwachs betrug in den Industrieländern drei Prozent (zwei Millionen Hektar) und in den Entwicklungsländern 13 Prozent (sieben Millionen Hektar). Überdurchschnittliche Flächensteigerungen gab es in Brasilien und Burkina Faso. Bei Soja werden rund 77 Prozent der Welterzeugung mit gv-Sojabohnen erzielt, bei Baumwolle beträgt dieser Anteil 49 Prozent.
Der jährliche Bericht zur weltweiten kommerziellen Nutzung gentechnisch veränderter Pfanzen wird von der Agro-Biotechnologie-Agentur ISAAA (International Service for the Acquisition of Agri-Biotech Applications) herausgegeben. Danach sind in den meisten Ländern, in denen gv-Pflanzen schon seit einigen Jahren großflächig kultiviert werden, die Anbauflächen auch 2009 weiter gestiegen.
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Mit einem Sprung von 15,8 auf 21,4 Millionen Hektar verzeichnete Brasilien den größten Zuwachs. Bemerkenswert auch Burkina Faso: Nachdem in dem afrikanischen Land 2008 erstmals gentechnisch veränderte Baumwolle auf 8.500 Hektar ausgebracht worden war, betrug die Fläche ein Jahr später bereits 115.000 Hektar. In China und Kanada nahm die mit gv-Pflanzen bewirtschafteten Flächen geringfügig ab. Die Länder, die gv-Pflanzen auf den größten Flächen anbauen, sind die USA (64 Mio. Hektar), Brasilien (21,4), Argentinien (21,3), Indien (8,4) und Kanada (8,2). Wie 2008 listet der aktuelle ISAAA-Report 25 Länder auf, die gv-Pflanzen landwirtschaftlich nutzen. Neu hinzugekommen ist Costa Rica. Deutschland wurde nach dem 2009 verhängten Anbauverbot aus der Liste der "Gentechnik-Länder" gestrichen. Weltweit nutzen 14 Millionen Landwirte gv-Pflanzen, überwiegend in Entwicklungsländern (13 Mio.). Gegenüber 2008 sind 700.00 Landwirte neu hinzugekommen. Die kommerzielle Nutzung von gv-Sorten konzentriert sich weiterhin auf Sojabohnen, Mais, Baumwolle und Raps.
In den USA standen auf kleineren Flächen gv-Zucchinis (Squash) und gv-Papayas, in Australien und Kolumbien gv-Nelken. In Japan wurde 2009 eine gentechnisch veränderte Rose mit blauer Blütenfarbe auf den Markt gebracht. Der Anbau findet in Gewächshäusern statt. In China werden gv-Papayas und gv-Pappeln genutzt. Zudem soll es einen begrenzten Anbau von gv-Tomaten, Paprika und Petunien geben. Genauere Angaben dazu enthält der ISAAA-Report nicht. |
In der EU entwickelt sich die landwirtschaftliche Nutzung der Grünen Gentechnik gegen den weltweiten Trend. Vor allem wegen der Anbauverbote in Frankreich und Deutschland gingen die Anbauflächen für gentechnisch veränderten Bt-Mais 2009 um etwa 15.000 auf nunmehr 94.000 Hektar zurück. Der weitaus größten dieser Flächen liegen in Spanien. Auf Bt-Mais entfallen unverändert 22 Prozent der spanischen Maiserzeugung.
Mehr bei TransGen
Als kleines Kind hab ich auch Sandburgen am Strand gebaut, aber mit Sand gemalt habe ich nie. Auch wenn ich grundsätzlich von Fernsehsendungen wie „Supertalent“ oder „DSDS“ nicht viel halte, da sie zu oft ein unterirdisches Niveau haben, so hat doch die ukrainische Version von „Das Supertalent“ eine wirklich talentierte Parson gefunden: Xenia Simonova.
Eigentlich wollt ich nur schnell eine Whois Abfrage bei der DeNIC machen… Leider musste dies wieder in einem neuen Eintrag in meinem Blog enden.
Offenbar hat jemand bei der DeNIC den falschen Knopf gedrückt, weshalb die Webseite heut vorrübergehend offline war. Schade eigentlich. Aber zum Glück gibt es auch noch andere Anbieter für WHOIS Dienste.
Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast!
Als vor wenigen Tagen wieder eine Hetznachricht über den Äther verbreitet wurde, dachte ich mir schon, dass die Schweinegrippe nun wirklich auf dem Vormarsch ist. Ich spielte vorrübergehend mit dem Gedanken mich impfen zu lassen. So suchte ich im Internet nach den aktuellen Infektionszahlen zur Schweinegrippe. Fündig wurde ich hier: bei der Ärztezeitung.
Nachdem ich über die mehr als 10000 Toten etwas irritiert war, schaute ich mir die Statistik genauer an. Auffällig ist, dass ca. 50% der Opfer aus den Vereinigten Staaten stammen. Verwundert suchte ich nach einer Erklärung und fand sie dann weiter unten. Die US-amerikanische Seuchenkontrollbehörde CDC hat eine neue Zählweise der Schweinegrippe-Toten eingeführt. Es werden jetzt auch Todesfälle [..] mitgezählt [..], bei denen eine Infizierung mit dem H1N1-Virus nicht explizit nachgewiesen wurde. Aha!
Also wer nicht zählen kann, sollte auch keine Statistik erstellen dürfen!
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| Länderübersicht EU und EFTA: Zahl der Toten | ||||||||
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| Quelle: ECDC | ||||||||
Anmerkungen:
Wir
generieren die Zahlen aus Daten der europäischen
Behörde ECDC und des RKI. Da derzeit weltweit nur vereinzelt H1N1-Infektionen gemeldet werden, updaten wir bis auf weiteres die Zahlen nicht.
Nach Angaben des RKI wurden mehr als 226.000 Infektionen und 258 an den Folgen Gestorbene in Deutschland gemeldet.
Weitere
Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue
Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite